Gasvergleichsrechner

Bekannt ist der indegrierte Gasrechner aus:

Gut zu wissen: So funktioniert der Stromvergleichsrechner

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Ärgern Sie sich nicht länger über Ihren Stromanbieter und die viel zu teure Stromrechnung.
In Zeiten steigender Energiekosten lohnt sich fast immer ein Anbieterwechsel. Unser aktueller Stromvergleichsrechner macht es Ihnen dabei besonders einfach. Mit uns behalten Sie immer den Überblick und sparen somit ganz bequem viel Zeit und vor allem Geld. Auf Wunsch können Sie Ihren Tarifwechsel auch online beantragen.

Was muss der Stromvergleichsrechner über Ihren Stromverbrauch wissen?

Der Stromvergleichsrechner kann den zu Ihrem Energiebedarf passendsten Stromanbieter nur auswählen, wenn er mit mindestens zwei Angaben versorgt wird: Ihrem genauen Wohnort unter Angabe der Postleitzahl und Ihrem momentanen Stromverbrauch pro Jahr. Diesen können Sie Ihrer aktuellen Jahresendabrechnung entnehmen, die allerdings nicht immer problemlos zu lesen ist. Grundsätzlich wird differenziert zwischen den tatsächlich verbrauchten Kilowattstunden (abgekürzt: kWh) und dem vom Anbieter festgelegten Grundpreis, der jährlich oder monatlich erhoben werden kann. Unter Umständen kann noch eine Zählermiete hinzu kommen, die separat berücksichtigt wird. Interessant für die Werteermittlung durch den Stromrechner ist die Zahl der verbrauchten Kilowattstunden. Sollten Sie Ihre letzte Abrechnung nicht mehr finden, oder den Stromverbrauch nicht eindeutig feststellen können, dann geben Sie in den Stromvergleichsrechner einfach folgende Mittelwerte ein: Für einen Singlehaushalt einen Verbrauch von ca. 1500 kWh, für einen 2-Personen-Haushalt ca. 2800 kWh, für eine dreiköpfige Familie ca. 4000 kWh und für eine Großfamilie bis zu sechs Personen ca. 6000 kWh.

Nutzen Sie den Stromvergleichsrechner als gewerblicher oder als privater Verbraucher?

Für den Stromrechner ist es entscheidend, zu wissen, ob Sie gewerblicher oder privater Verbraucher sind. Geben Sie diese Information deshalb ebenso an, wie Ihren Stromverbrauch während der Nebenzeiten. Außerdem sollten Sie sich für Ihre bevorzugte Vertragslaufzeit entscheiden, sowie für alle eventuellen weiteren Vertragsparameter. Darunter fallen zum Beispiel Angaben zur Zahlungsart: Bei vielen Anbietern kann durch eine jährliche Vorauskasse die Höhe der monatlichen Beträge gesenkt werden. Auch eine Preisgarantie kann bei einem schwankenden Energiemarkt von Vorteil sein. Natürlich können Sie auch verschiedene Variabeln nacheinander durchspielen, um zu einem transparenten Anbietervergleich zu kommen. Im Menüpunkt "Ergebnisse" können Sie nun noch die Anzahl der schlussendlich angezeigten Tarife im Ganzen und von einem Anbieter definieren. Wenn Sie dann auf das Feld "Berechnen" klicken, errechnet der Stromvergleichsrechner aus Ihren Daten die günstigsten Stromtarife. Sie werden Ihnen als abgestuftes Ranking präsentiert, bei dem Sie die preiswertesten Tarife an erster Stelle finden. Jeder Tarif wird zudem von einer Beschreibung begleitet, die die Kostenangabe nach Kilowattstundenpreis, Grundgebühr und gegebenenfalls Zusatzkosten wie etwa einer Zählermiete aufschlüsselt. Die angegebenen Preise sind dabei immer Bruttoendpreise und verstehen sich abschließend, ohne weitere, versteckte Kosten.

Könne Sie sich auf die Aktualität des Stromvergleichsrechners verlassen?

Selbstverständlich geben wir unser Bestes, alle Tarifangaben stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. Erschwert wird dies allerdings durch die nicht immer transparente Informationspolitik der einzelnen Versorger. Hier haben wir unser eigenes Kontrollsystem entwickelt, durch welches wir meist die aktuellsten Tarifkomponenten erfahren und so einen aktuellen, repräsentativen Vergleich zwischen den Versorgern anbieten können.

Handelt es sich bei den vom Stromvergleichsrechner ausgegebenen Preisen um Endpreise?

Für private Verbraucher sind alle kommunizierten Preise immer Brutto-Endpreise. Das bedeutet, dass sie bereits alle Steuern und Abgaben beinhalten. Anders verhält es sich bei den Gewerbepreisen. Das erklärt sich durch die Möglichkeit der Mehrwertsteuerrückerstattung, die eine Einberechnung der Umsatzsteuer in die Preise nicht sinnvoll macht. Gewerbetarife sind daher als Netto-Preise angegeben, zu denen noch individuell bedingt Öko- und die Mehrwertsteuer addiert werden sollten.

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