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Ökostrom

Was ist Ökostrom?

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Der Begriff Ökostrom bezeichnet diejenige elektrische Energie, die man aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen konnte. Abgegrenzt wird diese unter umweltpolitischen Aspekten vertretbare Weise der Energiegewinnung somit von den herkömmlichen Prozessen der Stromgewinnung, welche insbesondere unter Zuhilfenahme von Kohle, Kernkraft oder Erdöl stattfinden. Zu einem verschwindend geringen Teil wird auch der konventionelle Strom bereits aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen, ohne sich damit allerdings bereits das Prädikat "Ökostrom" zu verdienen.

Ökostrom immer beliebter

Die Bevölkerung ist durch unsere Informationsgesellschaft in zunehmendem Maße für Fragestellungen des Umweltschutzes sensibilisiert, weshalb die Nachfrage nach Ökostrom im Augenblick einen Boom erlebt. Offenbar ist den Deutschen die ökologische Wertigkeit des gekauften Stroms inzwischen genauso wichtig, wie ein fairer Preis. Schließlich trägt der "grüne Strom" zu einem nicht unerheblichen Grad dazu bei, dass der Anteil an produziertem CO² je erzeugter Kilowattstunde kontinuierlich abnimmt.

Herkunft des Ökostroms

Für die Gewinnung von Ökostrom stehen unterschiedliche Erzeugungsmechanismen zur Verfügung:
1. Wasserkraft
Flüsse stehen uns im Übermaß zur Verfügung. Die Strömungsenergie des darin fließenden Wassers wird über spezielle Apparaturen in Stromenergie umgewandelt.
2. Biomasse
Hierbei wird die Energie durch die Verbrennung von Pflanzen und anderen organischen Abfällen erzeugt.
3. Windkraft
Riesige Rotorblätter fangen die Bewegungsenergie des Windes ein und erzeugen durch die entstehende Drehung Energie.
4. Sonnenenergie
Die Energie der Sonne lässt sich auf vielfache Weise nutzen: Sonnenkollektoren erzeugen im Wege der sog. Solarthermie Wärme, Gleichstrom wird mit Hilfe von Solarzellen gewonnen und Sonnenwärmekraftwerke produzieren elektrischen Strom mit Hilfe von Wärme und Wasserdampf.

Individuelle Ökostrombelieferung?

Kunden, die sich für eine Belieferung mit Ökostrom entscheiden, bekommen natürlich im rein physikalischen Sinne prinzipiell nichts anderes, als andere Verbraucher. Alle Stromanbieter speisen den von ihnen erzeugten Strom in das gleiche Netz, den sog. "Stromsee", ein, aus welchem die Energie zum Endverbraucher fließt. Wer sich für Ökostrom entscheidet tut damit nichts anderes, als auf eine Erhöhung des Ökostromanteils in allen deutschen Haushalten hinzuwirken. Denn mit jedem neuen Ökostromkunden steigt der Anteil der regenerativen Energien im Stromsee und somit die Umweltfreundlichkeit des gesamten Strommixes.

Ökostrom – Angebot und Nachfrage

Die Nachfrage nach Ökostrom ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. Aufgrund dieser Entwicklung ist auch das Angebot größer geworden. Viele Unternehmen haben sich auf den grünen Strom spezialisiert, aber auch viele der renommierten Stromkonzerne fügen sich dem Trend und bieten Ökostrom gegen einen Aufpreis an.
Die aufwändigere Herstellungsweise des Ökostroms bringt es mit sich, dass Strom aus erneuerbaren Energien tendenziell teurer ist als konventionell gewonnener Strom. Dennoch sind die Kosten bundesweit sehr unterschiedlich. Bei einem monatlichen Verbrauch von 2000 kWh lassen sich bis zu 200 Euro einsparen, weshalb ein Preisvergleich dringend angeraten ist.
Je mehr Menschen sich für einen Umstieg auf umweltfreundliche Energie entscheiden, desto eher wird Ökostrom schon bald so günstig zu bekommen sein, wie Strom aus konventionellen Energiequellen. Doch auch der Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt muss nicht teuer sein. Mit etwas Geduld lassen sich bei gründlicher Recherche durchaus Ökostrom-Anbieter finden, die ihren Strom zu einem fairen Preis anbieten.
Welcher Anbieter Ihnen bei Ihrem Wechsel zum grünen Strom das beste Angebot macht, verrät Ihnen unser Stromrechner.

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